Das Audi Zentrum Hannover wächst!

Lernen Sie unsere Auszubildenden kennen
Gerne möchten wir Ihnen unsere Auszubildenden vorstellen: Lernen Sie Daniel Di Massa (Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker), Niklas Koch (Automobilkaufmann), Jennifer Rinke (Automobilkauffrau) und Tolgay Cetinbaslar (Kfz-Mechatroniker) kennen.

Interview mit Daniel Di Massa


Alter: 22

Ausbildungsberuf: Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker

Lehrjahr: 3


  • Warum hast du dich für eine Ausbildung zum Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker entschieden? 


    Zum einen durch mein Interesse an Autos, zum anderen am Interesse an Restaurationen an PKWs oder Motorrädern.

  • Wie sieht dein Alltag in der Berufsschule aus? 


    Der Berufsschultag ist in theoretischem und praktischem Unterricht aufgeteilt. Wir besitzen die Möglichkeit Themen und Problemstellungen theoretisch mit meinen Mitschülern im Unterricht zu besprechen, um dann im Praxisunterricht in der schuleigenen Werkstatt dieses umzusetzen. Das zieht sich z.B. vom Instandsetzen von beschädigten Karosserieteilen bis zum selbstständigen Konstruieren von Werkstücken.

  • Wie sieht dein Alltag bei uns im Ausbildungsbetrieb aus?


    Der besteht sowohl aus der Ausbildungszeit beim Gesellen, als auch aus der Zeit, in der ich selbständig arbeite. Die selbstständige Arbeit wird von Jahr zu Jahr mehr und natürlich auch anspruchsvoller.

  • Was schätzt du an der Audi Hannover GmbH als Ausbildungsbetrieb? 


    Die angenehme Zusammenarbeit mit meinen Kollegen und das Wissen, bei Problemen oder Nöten die Jugend- und Auszubildendenvertretung ansprechen zu können.

  • Was würdest du einem Schulabgänger mit deinem Berufswunsch raten? 


    Man sollte immer versuchen so eigenständig wie möglich zu sein und sich so selbstständig weiterzubilden. So lernt man meiner Meinung nach am besten und Nachhaltigsten. Des Weiteren sollte man sich über Weiterbildungswege, wie Studiengänge, Meisterschulen oder spezielle Lehrgänge, informieren, da sich hier einem viele Möglichkeiten bieten.

Interview mit Niklas Koch


Alter: 23

Ausbildungsberuf: Automobilkaufmann

Lehrjahr: 2


  • Warum hast du dich für eine Ausbildung zum Automobilkaufmann entschieden? 


    Nach erfolgreicher Beendigung der Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker, habe ich die Herausforderung im kaufmännischen Bereich der Automobilbranche gesucht. Für eine Ausbildung zum Automobilkaufmann bei Audi habe ich mich entschieden, da ich meine bereits erworbenen Kenntnisse um den kaufmännischen Bereich der Automobilbranche erweitern wollte. 

  • Wie sieht dein Alltag in der Berufsschule aus?


    Der Unterricht in der Berufsschule unterscheidet sich grundlegend zu dem der Allgemeinbildenden Schulen. In der Berufsschule wird sehr fachorientiert unterrichtet. Da bei der Ausbildung zum Automobilkaufmann der kaufmännische Teil im Vordergrund steht, wird dieser natürlich überwiegend vermittelt. Mein Alltag im zweiten Lehrjahr in der Berufsschule besteht hauptsächlich aus den Schwerpunkten Rechnungswesen, Personal und Marketing.

  • Wie sieht dein Alltag bei uns im Ausbildungsbetrieb aus?


    Mein Arbeitstag beginnt in der Regel immer gegen 8:00 Uhr. Einen immer gleichbleibenden Tagesablauf habe ich nicht, da wir Auszubildende regelmäßig die Abteilungen wechseln und auch in den Abteilungen täglich neue Aufgaben auf uns warten. 

  • Was schätzt du an der Audi Hannover GmbH als Ausbildungsbetrieb?


    Da die Audi Hannover GmbH sehr ausbildungsorientiert ist und viele verschiedene Bereiche im gesamten Betrieb abdeckt, ist dies eine hervorragende Basis um die Ausbildung zum Automobilkaufmann erfolgreich abzuschließen. Meine Kollegen helfen mir die Arbeitsabläufe zu verinnerlichen und unterstützen mich bei neuen Arbeitsschritten.

    Für ebenfalls wichtig empfinde ich die Möglichkeit, der ständigen Weiterbildung. Hierzu zählen sowohl interne – als auch externe Schulungen.


  • Was würdest du einem Schulabgänger mit deinem Berufswunsch raten?


    Vorab würde ich zu einem Praktikum in der Automobilbranche raten, damit man einen ersten Eindruck über die Aufgaben eines Automobilkaufmanns gewinnen kann. Wichtig ist, den Spaß und die Freude am erlernten Beruf im Berufsalltag zu behalten. Eine Ausbildung hilft vor allem der persönlichen Entwicklung und Reife. Wenn man sich nach der Ausbildung doch für ein Studium entscheiden sollte, hat man schon eine gewisse Reife und Berufserfahrung erlangen können, die auch von Hilfe sein kann. Und wenn man z.B. während seines Studiums feststellt, dass ein Studium nicht dem entspricht was man sich vorgestellt hat, hat man immer noch die abgeschlossene Berufsausbildung auf die man jederzeit wieder zurückgreifen kann und in dem Beruf weiterarbeiten kann. Es ist wirklich ein interessanter und vielfältiger Beruf der auch in der Zukunft weiter hin gebraucht wird.

Interview mit Jennifer Rinke


Alter: 22

Ausbildungsberuf: Automobilkauffrau

Lehrjahr: 2


  • Warum hast du dich für eine Ausbildung zur Automobilkauffrau entschieden?


    Ich habe mich bewusst für diesen Ausbildungsweg entschieden, da die Vielfältigkeit der Ausbildung mir gefallen hat. Als Automobilkauffrau hat man die Möglichkeit, sich  nach der Ausbildung weiter zu bilden oder sich durch die kaufmännischen Qualifikationen anders zu orientieren. Ein großer positiver Aspekt war für mich der Kundenkontakt. Ich wollte keinen reinen „Bürojob“ machen, sondern persönlich mit den Kunden im Kontakt stehen.

  • Wie sieht dein Alltag in der Berufsschule aus?


    Da ich bereits im zweiten Lehrjahr bin, gehe ich nur noch einmal die Woche zur Berufsschule. Unteranderem werden wir im Fach Rechnungswesen, Marketing und Personal geschult. Da wir nur noch einen Tag in der Woche unterrichtet werden, ist der Tag von morgens bis mittags durchstrukturiert. Es wird auch viel Wert auf eigenständiges Arbeiten gelegt, falls Fragen auftreten sollten, die von den Mitschülern nicht beantwortet werden können, so stehen unsere sympathischen Lehrkräfte uns immer zur Seite.

  • Wie sieht dein Alltag bei uns im Ausbildungsbetrieb aus?


    Abwechslungsreich! Die Audi Hannover GmbH bietet uns Auszubildenden eine hohe Vielfalt an Abwechslung. Außerdem werden wir von unseren Kollegen gefordert. Uns werden Abläufe näher gebracht und erläutert. Anschließend dürfen wir uns alleine an die Arbeit machen. Zu Beginn werden wir natürlich noch kontrolliert. Allerdings wird uns nach einer gewissen Eingewöhnungszeit auch viel Vertrauen entgegengebracht. Sollten Fragen aufkommen, stehen uns die Kollegen selbstverständlich mit Rat und Tat zur Seite!

  • Was schätzt du an der Audi Hannover GmbH als Ausbildungsbetrieb?


    Die Audi Hannover GmbH ist für mich ein Betrieb in dem man sich selbst entdecken und entwickeln kann! Ich schätze es sehr, dass wir alle Abteilungen des Autohauses durchlaufen und somit alle Abläufe kennenlernen dürfen, sei es im Service, in der Werkstatt oder in den jeweiligen Dispositionen. Ich bin froh, dass in unserem Autohaus ein positives Arbeitsklima herrscht, die Kollegen alle offen auf einen zugehen und uns freundlich auf evtl. gemachte Fehler hinweisen.

  • Was würdest du einem Schulabgänger mit deinem Berufswunsch raten?


    Ich würde ihnen raten sich vor allem im Klaren zu sein, dass die Ausbildung zur Automobilkauffrau nicht gleich bedeutet, dass man nach Beendigung als Verkäufer/-in tätig wird. Gute Information über die Ausbildungsinhalte ist das A und O. Um sich sicher zu sein, dass genau dieser Beruf für einen in Frage kommt, könnte man im Vorfeld einen kleinen Einblick durch ein Praktikum bekommen.

Interview mit Tolgay Cetinbaslar


Alter: 19

Ausbildungsberuf: Kfz-Mechatroniker

Lehrjahr: 3


  • Warum haben Sie sich für eine Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker entschieden?


    Ich habe mich für den Ausbildungsberuf KFZ-Mechatroniker entschieden, da ich mich für Kraftfahrzeuge sowie für die Technik und neue Technologien interessiere.

  • Wie sieht der Alltag in der Berufsschule aus?


    Der Berufsschulalltag besteht hauptsächlich aus theoretischem Unterricht. Wir besprechen Themen und Problemstellungen theoretisch mit unseren Mitschülern im Unterricht. In der Schulwerkstatt können wir die theoretischen Grundlagen umsetzen. Des Weiteren wird das erforderliche Wissen, an Hand von verschiedenen Lehrmodellen vermittelt.

  • Wie sieht der Alltag bei uns im Ausbildungsbetrieb aus?


    Hauptsächlich verbringt man die Zeit bei verschiedenen Gesellen in einem jeweiligen Zeitraum von drei Monaten. Ab dem 3. Lehrjahr werden die Aufträge selbständig, unter Aufsicht der Werkstattmeister, bearbeitet.  

  • Was schätzt du an der Audi Hannover GmbH als Ausbildungsbetrieb?


    Alle Mitarbeiter sowie Vorgesetzte sind sehr freundlich. Es herrscht ein freundlicher und respektvoller Umgang. Die Ausbildung erfolgt sehr strukturiert. Auf Grund der Größe des Audi Zentrums werden hier auch sehr umfangreiche und Aggregat spezifische Instandsetzungen durchgeführt.